Fairies

 

 

 

 

 

Elfenzauber und Feenstaub 

... lassen unseren grauen Alltag magisch und geheimnisvoll werden. Tauchen Sie ein und überlassen Sie Ihre Seele den kleinen Geistern dieser Seite.

 
 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Suchst Du die Elfen?
                                         Da kann ich Dir helfen!

 

Geh hinaus ... in die Dämmerung.

Such` sie im Wald ... auf einer Lichtung.

Dort wirst Du sie finden... tanzend im Nebel um des Baumes Rinden.

Sei auf der Hut, doch habe Mut

Es wird Dir nichts geschehen! Darfst nur nicht in den Elfenring gehen!

Begib Dich still und leise auf diese geheimnisvolle Reise.

                                                       

Spüre, fühle, nimm sie wahr.

Du wirst sie sehen... es ist einfach wunderbar.

Zunächst wirst Du sie hören.

Ein Wispern, zarter Gesang ... es wird dich betören.

Dann wirst Du sie spüren ...

hab keine Angst - selbst wenn sie dich berühren.

Ein Rauschen geht durchs Blätterwerk,

selbst die Bäume scheinen zu schweben.

Sei auf der Hut, doch habe Mut

Es wird Dir nichts geschehen! Darfst nur nicht in den Elfenring gehen!

Nun wirst Du sie sehen...bleib stehen! Geh nicht weiter auf sie zu.

                                                                                            

Sie tanzen ihren Reigen, verharre Du im Schweigen.

Störe nie ihren Gesang, es wäre Dein Untergang.

Verhalte Dich leis`, durchbreche nicht ihren Kreis.

Sie geben ihre Geheimnisse niemals preis.

Sei auf der Hut, doch habe Mut

Es wird Dir nichts geschehen! Darfst nur nicht in den Elfenring gehen!

Sie sind ein altes, geheimes Volk und müssen es auch bleiben.

Hat einmal ein Mensch ihren Ring betreten,

half`ihm weder... bitten noch beten.

Er hätte es besser nicht getan, sein Leben hat er damit vertan.

Sei auf der Hut, doch habe Mut

Es wird Dir nichts geschehen! Darfst nur nicht in den Elfenring gehen!

Ein Sprichwort sagt: "Hochmut kommt vor dem Fall" - hat Gültigkeit ...all` überall!

                                                                            

Du kannst die Elfen sogar um Hilfe bitten.

Trag` Deinen Kummer vor... sie werden es vermitteln.

Hat man dich belogen, schändlich dich betrogen.

Sei gewiss...

die Elfen sind dir gut gewogen, erscheint in der Nacht ihre Königin, dir!

Sie wird nehmen den Kummer, die Schmerzen von Dir.

Bestraft den Verräter, den Übeltäter... er wird finden keine Ruh.

Elfen lassen Unrecht nicht zu!

Sei auf der Hut, doch habe Mut

Es wird Dir nichts geschehen!

Darfst nur nicht in den Elfenring gehen!

 

 

 

 

 

 

Elfengarten

Elfenfotos

 

 

 

     

 

     

Der Elfenring

Sacht fühlt das Moos federnde Schritte
Ein Mondstrahl tanzt, ein Lachen am Ort
Sanft dreht sich ein Licht in des Kreises Mitte
In dem Kreis aus Pilzen tanzt es fort
Nebel greift verspielt nach den alten Blättern
Steigt aus dem Boden, breitet sich aus
Mit ihm kommt ein Singen, ein Klingen und ein Lachen
Wie Glocken aus dem Nebel klingt es heraus
Tausend Silberschellen an langen Pferdemähnen
Rösser aus Nebel Wesen aus Licht
Tautropfen geflochten in die Nebelsträhnen
Schöneren Schmuck sah man noch nicht
Gewänder aus Seide wie aus Spinnenfäden
Mit Silber gewirkt wie Mondlicht hell
Die Anmut des Liedes, grazile Gebärden
Sie ziehen vorbei - ach viel zu schnell
Sanft rascheln alte Blätter, das Moos fühlt sanfte

Schritte
Ein Tautropfen fällt, ein Glöckchen klingt fort
Und das Licht verblaßt in des Kreises Mitte
In dem Kreis aus Pilzen an diesem Ort

Unbekannt

Elfenlied

Um Mitternacht, wenn die Menschen erst schlafen,
Dann scheinet uns der Mond,
Dann leuchtet uns der Stern;
Wir wandeln und singen
Und tanzen erst gern.


Um Mitternacht, wenn die Menschen erst schlafen,
Auf Wiesen, an den Erlen,
Wir suchen unsern Raum;
Und wandeln und singen
Und tanzen einen Traum.

Johann Wolfgang von Goethe

 

 

Zauber

Ein Zauber berührt meine Seele,
durchströmt mich mit Blumenduft,
in Farbenträume versunken,
ein liebender Engel ruft.

Im Licht einer Sommerfee,
da tanzen die Elfen beschwingt
und zärtlich berührt mich ein Lied,
das Seelenfrieden bringt.

Monika Schudel

Elfen

Rosa, violett und blau
sind die Elfen dort beim Baum,
gelbes Licht umhüllt sie sanft
wie ein zarter Märchentraum.  

Schweben leicht durch jede Blume,
ziehen Schleier hin und her,
und ein Regenbogenlicht
füllt die Wiese mehr und mehr.  

Aus pastellgefärbten Lächeln
steigt empor ein Rosenduft,
und die zarten Elfenflügel
schweben durch die Frühlingsluft.  

Ein Gesang aus Licht und Liebe
meine Seele sanft berührt,
und ein zauberhafter Friede
über allem Sein nun liegt.
 

Monika Schudel

     

 

Statten Sie dem Elfenportal  einen Besuch ab!  

     

           

                                  

 

     

 

 

 

 

 

 

 

 

   

    

 

     

Zauberwelt

Der Himmel war ein Liebeslicht,

in Rosa-Gold getaucht,

am Horizont ein Regenbogen

glitzernd hingehaucht.

Ein Perlmuttleuchten schimmerte

durch einen stillen Teich,

am Ufer schwebten zarte Elfen

im Rosenblütenreich.

Die taubeglänzten Blumen sangen

ein Lied so herzensnah,

dass sich der scheue, rosa Reiher

diesen Ort besah.

Ein Lichterzauber schwebte gar

durch jeden Busch und Baum

und legte um die bunten Steine

einen Diamantensaum.

Im Pflanzenreich war Harfenklang,

die Elfen hörten zu,

allüberall war Harmonie

und feierliche Ruh.

Inmitten dieser Zauberwelt,

war ich als kleines Kind

und  war mir sicher, dass es keine

Fantasien sind.

Monika Schudel

Nachtwelt

Mondgesichtig lauscht die Nachtwelt,
Wolkenbänder ziehn
durch den sternbeglänzten Kosmos
windverträumt dahin.

Elfenlächeln schleiern Zauber,
taubeglitzert nass,
Mutter Erde atmet ruhig
ohne Unterlass.

Friedumfangen fliesst das Ewig,
überflügelt sacht,
und verströmt sein Liebeslicht
weltweit in die Nacht.

 
Monika Schudel

 

 

Nebelfee

Eingehüllt im Hauch des Winters,
zieht die Nebelfee durchs Land,
und verzaubert Wald und Wiesen
mit dem Glitzern ihrer Hand.

Märchenhafte Klingeltöne
schwingen leise, wenn sie geht,
und es lächeln die Kristalle
wenn der Frostwind eisig weht.

Doch wenn dann ein Sonnenstrahl
durch den letzten Nebel bricht,
funkeln Diamantenfarben
sternengleich im Winterlicht.

     
Monika Schudel

Elfenkuss  

Hoch oben in des Baumes Wipfel
wo grüne Blätter weh'n im Wind,
da sitzt versteckt die kleine Elfe
flüstert mit Vögeln wie ein Kind.

Erzählt von kleinen Feen - Hügeln
im fernen Land der Anderswelt,
vom Schlosse an dem Silberflusse
das Mondlicht ihn ganz sanft erhellt.  

Die Vögel lauschen seltsam stille
kein piepen schwingt sich durch die Luft,
von fern erklingt nun eine Stimme
die zärtlich nach der Elfe ruft.

Ihr Lachen klingt wie kleine Glöckchen
als sie sich singend neigt zum Gruss,
der Baum erstrahlt in goldenem Schimmer
denn sie gab ihm den Elfenkuss.

Die Zweige hoben sich gen Himmel
ein Raunen schwebte durch den Wald,
und alle Tiere blieben stehen
als sacht das kleine Lied verhallt.

Unbekannt

 

 

                        

Wenn diese liebenswerten Geister 'nur' Produkte unserer romantischen Fantasie sind,

sind sie deswegen nicht weniger real!

 
                                                                     

 

 

     

Die Fee Medulina bittet:

"Liebes Spinnlein Weberknecht, leider, ach leider,
Ich brauch' schon wieder neue Kleider;
Der böse Wind hat mein Leibchen zerrissen,
Der neidische Dorn hat mein Röckchen zerschlissen,
Brauchst mich doch wirklich bloß anzusehn,
So kann ich doch nimmer zum Tanze gehn!"

                  - "Woraus soll ich dir denn die
                    Kleider weben?" -

"Die Lämmerwölkchen werden dir Wolle geben,
Und als Aufputz nimm zu dem neuen Kleide
Fünf Ellen blaue Himmelseide."

                  - "Womit soll ich denn aber die
                    Seide nähn?" -

"Siehst doch Marienfäden wehn!

Die fädle in Tannennadeln ein,
Damit näht sich's fein!
Muß aber heut abend fertig sein!"

                  - "Schon Abend? Nicht möglich!
                    Wozu denn? Warum?" -

"Gott, fragst du dumm!

Prinz Herbst zieht seit gestern im Land herum.
Er soll mich finden
Und unter den Linden
Soll er heut nacht noch mein Brautkränzlein winden!


Er soll mich im neuen Staate sehn,
Hörst du, zur Königin soll er mich ausersehn!
So will ich mich mit ihm im Kreise drehn,
So will ich im Tanz ihm den Kopf verdrehn,
Rundum im Kreis, immerzu, immerzu,
Tante Frauenschuh leiht mir Pantoffel dazu ..."


Hugo Salus, 1866 - 1929

 

Badende Elfe

Dämmernd liegt der Sommerabend
Über Wald und grünen Wiesen;
Goldner Mond im blauen Himmel
Strahlt herunter, duftig labend.

An dem Bache zirpt die Grille,
Und es regt sich in dem Wasser,
Und der Wandrer hört ein Plätschern
Und ein Atmen in der Stille.

Dorten, an dem Bach alleine,
Badet sich die schöne Elfe;
Arm und Nacken, weiß und lieblich,
Schimmern in dem Mondenscheine.

Heine, Heinrich, 1797-1856

Elfe


Bleib bei uns! Wir haben den Tanzplan im Tal

Bedeckt mit Mondesglanze,

Johanniswürmchen erleuchten den Saal,

Die Heimchen spielen zum Tanze.

Die Freude, das schöne leichtgläubige Kind,

Es wiegt sich in Abendwinden:

Wo Silber auf Zweigen und Büschen rinnt,

Da wirst du die Schönste finden!

Joseph von Eichendorff, 1788 - 1857

Die Elfenkönigin

Was unterm’ Monde gleicht
Uns Elfen flink und leicht?
Wir spiegeln uns im Tau
Der sternenhellen Au,
Wir tanzen auf des Baches Moos,
Wir wiegen uns am Frühlingsspross,
Und ruhn’ in weicher Blumen Schoß!


Ihr Elfen, auf der Höh’!
Ihr Elfen, an den Seen,
Zum taubeperlten Grün
Folgt eurer Königin!


Im grauen Mettenfädleinkranz,
Umflimmert von des Glühwurms Glanz,
Herbei! Herbei! Zum Mondscheintanz!
Ein Schleier, weiß und fein,
Gebleicht im Sternenschein
Auf kühler Totengruft,
Umwall’ euch leicht wie Duft!

Durch Moos und Schilf, durch Korn und Hain,
Bergauf, talab, waldaus, feldein,
Herbei! herbei! zum Ringelreihn!
Beim Sommermondscheinball,
Am Quell im Erlental,
Umschleiert unser Chor
Ein weißer Nebelflor:

Wir kreisen schnell, wir schweben leicht,
Ein finstres Gnomenheer entsteigt
Dem Erdenschoß und harft und geigt!
Herbei! herbei! zum Tanz
Im Mettenfädleinkranz!
Schnell rollt der Elfen Kreis
Im zirkelrunden Gleis!
Wo ist ein Fuß der nimmer glitt?
Wir Elfen fliehn’ mit Zephyrschritt,
Kein Gräschen beuget unser Tritt!

Friedrich von Matthisson, 1761 – 1831

     

 

     

Nicht nur die Klassiker waren von Elfen fasziniert, haben ihnen in Gedichten gehuldigt und sie so für uns unsterblich gemacht.

Ich möchte Ihnen daher nun einige Talente vorstellen,die ihnen erfolgreich nacheifern:

Die jeweiligen Verfasser würde ich allzu gern angeben. Leider habe ich aber keine weiteren Informationen über sie und wäre daher den Besuchern dieser Seite

sehr dankbar, wenn Sie sich, falls Sie die Namen kennen, per Email melden würden. Ich danke Ihnen schon jetzt ganz herzlich für Ihre Unterstützung!

 

 

     

Fee Glöckchen`s Liebeszauber

Zartes Trippeln kleiner Füsse,
ein winzig Schatten huscht vorbei,
verteilt im Flug dir Zauberküsse,
hinein ins Alltagseinerlei.

Sie zaubert Träume in den Schlaf
den Hauch von alten Märchen,
zeigt dir, wie Glück die Liebe traf,
und macht daraus ein Pärchen.

Zerbrechlich klein ist die Gestalt,
doch hat sie Riesenkräfte,
in ihrem Zauberelfenwald
führt sie alle Geschäfte.

So manches Herz hat sie befreit,
verhandelt mit dem Bösen,
ist immer zum harten Kampf bereit,
um Liebe vom Leid zu lösen.

Hast du sie erst einmal gesehn,
so traue ruhig deinen Augen,
sie lässt solche Wunder geschehn,
die zu mehr als Träumen taugen.

© "Pepper"

Verzaubert badet eine schöne Fee,
in ihrem sternenklaren Silbersee,
umsäumt von honigsüßem, rosa Klee
und trinkt verträumt den Lotusblütentee.

Sie fühlt sich wie ein Vogel, flügelfrei,
und fantasiert sich Traummusik herbei,
sie tanzt im Strudel, Zeit ist einerlei,
sie wünscht sich süchtig nur, er wär dabei.

Verträumt umarmt sie ihn in Harmonie,
sie malt sich Bilder für die Galerie,
es füllt sich eine ganze Galaxie,
so groß ist ihre helle Fantasie.

© "Forelle"

 

Feengedicht

Zur späten Stunde im Wiesengrunde
Unter des Mondes hellem Schein
Stellen sich die Feen ein.
Im Festgewand und zartem Schleier
Tanzen sie um den dunklen Weiher.
Der Elfen Schein, ihr helles Haar, es glitzert wunderbar.
Sternstaub und Blütenduft liegen in der lauen Luft.
Sie schweben, sie lachen und wiegen sich.
Der Wind weht durch der Gräser Reihe,
als sei es eine heil’ge Weihe.
Ein Augenblick voll Zauberkraft,
Ein Augenblick der Wunder schafft.
So kurz und doch von Ewigkeit.


Anke Junginger

Elfen

Hauchfeine Züge

Bewegungen wie Federn

Lautlos, zeitlos

Eins mit der Natur

Schön wie der Morgentau

Wie das Flüstern der Blumen

Sonnenschein auf weißer Haut

Haare wie Seide

Lachen, hell wie Glockenklang

Weder Tod noch Teufel gefürchtet

Die Welt in Diamantenaugen

Stärke und Freude

Verspielt wie Kinder

doch stark wie Krieger

Sonnenschein auf saftigen Wiesen

Blätter schimmern sanft

Musik erklingt

Schön wie Sternenlicht

Bogen, Pfeil, Schwert und Pferd

Spitze Ohren lauschen dem Wind

Das Flüstern der Welten

Die Blicke der Magie

Und das ewige Spiel der Elfen

In Träumen düsterer Zeiten

Unbekannt

     

 

 

Meine liebsten Elfenblumen und Feenkräuter

     

Bartblume, Bartnelke, Basilikum, Brautspiere,

Bulbine, Dong-Ling-Cao, Duftwicke,

Frühlings-Duftblütenstrauch, Rosengeranie,

Echinacea, Eibisch, Eiskraut, Fenchel, Flieder,

Fetthenne, Duftglockenblume, Gänseblümchen,

Geissblatt, Heliotrop, Hauswurz, Holunder,

Immenblatt, Kamille, Lavendel, Levkoje,

        

Malve, Melisse, Minze, Mohn, Nachtkerze,

Nachtviole, Nemesie, Pfeifenstrauch, Portulak,

Rapunzel, Ringelblume, Salbei, Schnittlauch,

Schneeball, Schlüsselblume, Stiefmütterchen,

Stockrose, Süßdolde, Veilchen, Tuberose,

Veilchenwurzel, Verveine, Waldmeister,

Weidenröschen.

 

 

 

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Tulpenland

Ins Land der Tulpen möcht ich ziehn,
durch Farbenwelten gehn
und wie die Elfen, schwebend leicht,
die bunten Blüten sehn.

Versinken möcht ich in dem See
von taugetränktem Duft,
der aus den Blütenkelchen steigt,
wie süsse Honigluft.

Ich würde mit dem Zauberstab
durch jede Knospe ziehn,
dann könnte sie am nächsten Tag
in allen Farben blühn.

Im Farbentraum der Tulpenzeit
sieht alles friedlich aus,
dort ziehts mich hin, dort möcht ich sein,
dort wäre mein Zuhaus.

Monika Schudel

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Mehr von Monika Schudel auf ihrer Seite

 

 

 

 

Geträumt

Sie tanzen und schweben

mit dem schimmernden Kleid

voller Sterne und Monde.

Davon hab ich immer geträumt

- wie sie im Glanz erstrahlen

Wie oft hat man mir gesagt,

Wie ich das Leben auszusehen hab,

Bleib bloß realistisch

- Träume sind Schäume

Hab mich nie getraut,

wurde mir immer alles vergrault,

nun ist es vorbei,

- ich sehn sie mir herbei.

Sie tanzen und schweben,

mit dem schimmernden Kleid

voller Sterne und Monde.

Davon hab ich immer geträumt,

- nun sind sie hier !

 

Unbekannt

 

 

Mit diesem letzten Gedicht möchte ich mich nun von Ihnen verabschieden.
Trauen Sie sich - und lassen Sie die Augen Ihres inneren Kindes öfter strahlen

 

Von mir gibt's eine kleine Prise

 

Elfenzauber und Feenstaub

         dazu!

Ihre Anna 

 

                                        

 

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Cats are fairies, too!

           

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