Tierschutz

 

 

 

 

Tierschutz

~ Aktualisierungen sind mit einem versehen ~

 

 

Ein paar Gedanken zur Frage: 'Muss es eigentlich eine Rassekatze vom Züchter sein? Warum keine Miez aus dem Tierheim?'

 

Sogenannte Vermehrer sind verabscheuungswürdig und verdienen die Bezeichnung Züchter nicht! Wir würden nie bei solchen Menschen ein Tier erwerben und möchten unsere Leser dazu verleiten, es ebenfalls nicht zu tun! Unsere nachfolgenden Gedanken beziehen sich ausschließlich auf die ordentlich und ehrlich arbeitenden Züchter, denen das Wohl der Tiere mehr am Herzen liegt, als ein gut gefülltes Portemonnaie!


Wir meinen, dass Katzenkauf bei einem Züchter aktiver Tierschutz ist und erklären auch gern warum.

 

Ein Züchter hat pro Jahr/pro Katze oft nur einen geplanten (!) Wurf und kümmert sich umfassend, um das Wohlbefinden und die Gesundheit aller seiner Fellnasen. Selbstverständlich sind alle entwurmt, geimpft und auf mögliche Erbkrankheiten getestet. Mit chronisch kranken bzw. erblich vorbelasteten Tieren wird nicht gezüchtet.

 

Züchter geben für gewöhnlich keine ihrer Katzen in eine Einzelhaltung. Wobei die 'Zweitkatze' selbstverständlich gern aus dem Tierheim kommen darf. In vielen Züchterhaushalten sind ebenfalls sehr häufig Vertreter des alten Straßenadels anzutreffen! Häufig sind Züchter aktiv im Tierschutz tätig.

 

Züchter geben keine Welpen vor ihrer 14. (oder auch 16.) Lebenswoche ab. Sie wissen, dass diese Zeit im Rudel für eine gute Sozialisierung der kleinen Fellnasen besonders wichtig ist!

 

Rassekatzen werden mit einem umfangreichen Vertrag, der beiden Seiten auch Pflichten auferlegt, verkauft. Hier ist z.B. geregelt, wie sich der Käufer zu verhalten hat, wenn er sich doch wieder von seiner Fellnase trennen muss. Oder dass Rassekatzen, welche als Liebhabertiere abgegeben werden, kastriert werden müssen. Ein Züchter achtet darauf, ob diese Vertragsbestandteile erfüllt werden.

 

Züchter schauen sich für gewöhnlich das häusliche Umfeld des zukünftigen Bauchkraulers an und bringen auch oft ihre kleinen Schätze in ihr neues Zuhause, um in den ersten Stunden, bei Bedarf, den neuen Katzeneltern mit Rat und Tat zur Seite stehen zu können. Meist werden auch später noch eifrig Emails ausgetauscht. Viele Züchter wünschen sich diese Kontakte und geben auch noch nach Monaten jederzeit gern Tipps und Informationen an ihre Kittenkäufer, um sie zu unterstützen. Dies geschieht hauptsächlich zum Wohle der vermittelten kleinen und großen Fellnasen. Manchmal entwickeln sich auch enge Freundschaften, aber das ist ein ganz anderes Thema ;-)

 

Züchter fragen danach, ob alle im Haushalt lebenden Personen mit der Anschaffung einer Katze einverstanden sind. Sie weisen auf ein mögliches Allergierisiko hin. Sie erkundigen sich danach, ob der Vermieter eine Katzenhaltung überhaupt duldet.

 

Rassekatzen haben üblicherweise einen Preis, der es dem durchschnittlichen Katzenliebhaber nicht erlaubt, eine Fellnase 'mal eben im Vorbeigehen' mitzunehmen. Rassekatzenkäufe beim Züchter werden normalerweise erst getätigt, nachdem ausgiebig das 'Für und Wider' abgewägt wurde. Emotionale Schnellschüsse sind daher eher selten.

 

Züchter unterhalten oft einen intensiven Kontakt untereinander. Dies kommt dem Katzenliebhaber und damit seinen Fellingern zugute, denn hier werden Informationen, Tipps etc. ausgetauscht.

 

Zuchtkatzen, welche, aus was für Gründen auch immer, nicht in der Zucht bleiben können, landen nicht im Tierheim, sondern werden, meist erst nach monatelanger akribischer Suche, in liebevolle Hände gegeben. Selbstverständlich immer kastriert. Wer eine ehemalige Zuchtkatze anvertraut bekommt, darf sich äußerst geehrt fühlen. Diese Tiere haben viele Jahre in der Familie des Züchters verbracht und sind diesen sehr ans Herz gewachsen. Wir kennen keinen Züchter, der sich leichtfertig von seinen Tieren trennen würde oder dem es egal wäre, wo sie landen.

 

Apropos Tierheim. Natürlich landen auch Rassekatzen im Tierheim. Ob sie aus Haushalten von Liebhabern stammen, welche ursprünglich bei seriösen Züchtern gekauft haben, wissen wir zwar nicht. Wir denken aber, dass es sich bei diesen armen Geschöpfen zum überwiegenden Teil um Tiere von Vermehrern handelt, denn diese nehmen nie Tier zurück, um es in andere liebevolle Hände zu vermitteln. Ihnen geht es einzig und allein ums 'Geldmachen'!

 

Last but not least - Tierschutz beginnt zuallererst Zuhause in den eigenen vier Wänden.

Hier kann jeder wirkungsvolll unter Beweis stellen, dass ihm das Wohl aller Tiere am Herzen liegt.

 

 

 

 

Wir fordern zum Schutz aller Haustiere:

 

Eine Kastrationspflicht für alle nicht zur Zucht eingesetzten Haustiere.

Die Schaffung eines offiziellen Haustierregisters

Eine Meldepflicht für alle in Haushalten lebenden Tiere (ausnahmslos)
in dem o.g. Register

Befähigungsprüfung der Tierhalter.

 

 

 

Zu unserer Forderung passt die derzeitige Kampagne von PeTA und wir hoffen, dass sich viele unserer Leser an ihr beteiligen werden!

Zur Kampagne

 

 

Die Zauberwesen-Katzenpyramide

 

Wir haben einmal berechnet , wieviele Katzen, ausgehend von einem sich fortpflanzenden Freigänger-Pärchen, im Laufe von 20 Jahren zur Welt kommen können. Dabei sind wir pro Paar von 2 Würfen mit jeweils 3 Welpen (Kater:Katze - 50:50) ausgegangen. Das Ergebnis ansehen

 

 

Lesen Sie bitte zu diesem Thema auch unsere Geschichte 'Die schöne Rote' (klick) und informieren Sie sich über:

 



Umstrittenes Thema Frühkastration    Die Kastration - Mythen und Legenden

Dieses Baby könnte schon Mutter sein!

 

 

 

  Take your chance!  

 

Every day is Earth Day

 

 

 

Die nachfolgenden Llinks bzw. deren Organisationen/Initiatoren und die Unterstützung derselben liegen uns besonders am Herzen.

 


Regionale Tierschützer und Katzenhilfen

     
     
     
 

ehemals Twinkle Trust Animal Aid
   
     
     
   

Tierschutz-Organisationen

Beispiele für einige Projekte, Kampagnen und Themen

   
 
 

 
     

     

Der WWF will nach eigenen Angaben [...] der weltweiten Naturzerstörung Einhalt gebieten und eine Zukunft gestalten, in der Mensch und Natur in Harmonie leben. [...] die biologische Vielfalt der Erde bewahren [...] erneuerbare Ressourcen naturverträglich nutzen [...] die Umwelt-verschmutzung verringern und verschwenderischen Konsum eindämmen. [...] Quelle: wwf.de "10 Fragen an den WWF".

Die Wirklichkeit sieht - wie die Reportage "Der Pakt mit dem Panda: Was uns der WWF verschweigt" belegt - leider ganz anders aus. Der WWF ist eine Organisation, welche die Machenschaften von Monsanto und anderen, ähnlich aufgestellten, Konzernen "grünsiegelt". Darüber hinaus ist der WWF daran beteiligt, Lebensräume von Menschen und Tieren zu zerstören und unser aller Umwelt nachhaltig zu schädigen.

     
     

   
     

   
     

 
 

     
     

   
 

 
     
   

     
     
     
     

 

KatzenHaie

Katzen und Haie verdienen unseren Schutz gleichermaßen, denn sie gehören zu unseren wichtigsten Umweltschützer!

     

Nachdem ich als Kind von Katzen- und Tigerhaien gehört hatte, war ich fest davon überzeugt, dass es eine Verwandschaft zwischen Katzen und Haien geben würde. Was zunächst nur ein niedlicher Kindergedanke war, ist inzwischen zur bitteren Realität geworden. Beide Spezies haben heute viel mehr gemein, als nur einen Namen - und mehr als wir es uns je (alb)träumen ließen.

 

In freier Wildbahn ist es für Katzen und Haie fast zu spät, weil Menschen glauben, ohne sie auskommen zu können!
Der Tiger und der weiße Hai stehen stellvertend für sie alle.

 

Haie sind nicht so niedlich wie Robbenbabys, wirken auf uns nicht so symphatisch wie Delfine und Orcas. Wo sie auftauchen lösen sie eher Schrecken und Furcht, als Dankbarkeit aus. Als verkannte Umweltschützer ziehen sie seit über 400 Millionen Jahren (die ältesten Knochenfunde unseres Vorfahren Homo sapiens idaltu in Äthiopien wurden auf 160.000 Jahre datiert) ihre Bahnen durch die Weltmeere. Währenddessen leisten sie still und unablässig ihren überaus wertvollen, gar nicht hoch genug einzuschätzenden Beitrag für alle Lebewesen unseres Planeten. Die Reinerhaltung der Weltmeere! Diese überaus wichtige Arbeit, die der Mensch nicht imstande wäre zu leisten, erfüllen sie kontinuierlich, gewissenhaft und zuverlässig.

 

Dafür sollten wir ihnen danken und ihnen, statt sie zu verfolgen, mit Respekt und Wohlwollen gegenübertreten!

 

Stellen Sie sich einmal vor, die Stadtverwaltung würde die Müllabfuhr einstellen. Wir würden innerhalb kürzester Zeit in unserem eigen Müll ersticken. Dies muss nicht Wirklichkeit werden, um es sich vorstellen zu können - nicht wahr? So wie unser direkter Lebensraum sich in eine stinkende Müllhalde verwandeln würde, so werden sich die Meere in giftige Kloaken verwandeln, wenn wir dem Haisterben nicht endlich Einhalt gebieten.

 

Lassen Sie es nicht soweit kommen und informieren Sie sich bitte über aktuelle Haischutzprojekte!

 

 

 

Das Paradies der Haie 2/5     Das Paradies der Haie 3/5     Das Paradies der Haie 4/5     Das Paradies der Haie 5/5

 

 

 

 

 

Im Gegensatz zu den Haien werden Tiger als schön und beeindruckend wahrgenommen.

 

Unglücklicherweise werden ihnen aber auch Kräfte zugesprochen, die manche Menschen nur allzu gern in sich selbst spüren würden. Um an sie zu gelangen, sind sie bereit, die aberwitzigsten Summen zu zahlen. Dem Lockruf des Geldes unterlegen, sind Jäger bereit, jedem Tiger solange nachzustellen, bis sie ihn zur Strecke gebracht haben. Es steht zu befürchten, dass dies Treiben erst aufhört, wenn der letzte Tiger sein Leben gelassen hat oder hinter den Gitterstäben einer Tigerfarm verschwunden ist.

Aber nicht nur die Jagd auf den Tiger, lässt seine Population schwinden. Auch die Veränderung seines Lebensraumes durch Abholzen und Brandrodung trägt dazu bei, dass es heute nur noch geschätzte 3.200 freilebende Exemplare gibt. Am Anfang des vorigen Jahrhunderts waren es noch ca. 100.000!

 

Ist ein Ende in Sicht?

 

Solange es Menschen gibt, die den Bibelspruch "Seid fruchtbar und mehret euch und füllet die Erde und machet sie euch untertan und herrschet über die Fische im Meer und über die Vögel des Himmels und über alles Lebendige, was auf Erden kriecht!” (1.Mose 1:28) so verstehen, dass sie die Erde bis auf den letzten Tropfen auspressen dürfen, womöglich sogar sollen, wird sich nichts ändern. Erst wenn der Mensch das größte Raubtier auf Erden besänftigt hat, werden Haie und Katzen eine zweite Cance bekommen. Erst dann wird das Leben auf unserem Planeten für jeden seiner Bewohner zu einem einzigartigen Erlebnis werden können.

 

Eine Reise beginnt immer mit dem ersten Schritt. Gehen Sie mit!

 

 

~ * ~

 

 

Wir hoffen so sehr, dass diese prachtvollen Großkatzen auch zukünftig in freier Natur in
solch herrlichen Bildern zu sehen  sein werden!

 
 
 
 
Hai-Organisationen
Beispiele für einige Projekte, Kampagnen und Themen
     
     

     

     

 
     
     
     
     
 

 

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"African Spirits hat sich der Arterhaltung von Servalen und Karakalen verschrieben"

- Patrick Rühl -

 

 

 

 

30.10.2010

Züchter planen eine Verpaarung von Maine Coon und Karakal

und wir sprechen unsere tiefste Abscheu gegen das geplante Tun aus!

 

Wildkatzenverpaarungen sind für uns das Allerletzte! Statt ihr (vermeintliches? - wohlfundiertes?) Fachwissen in unsinnige Verpaarungen einzubringen, sollten Züchter sich darum kümmern, bestehende Rassen zu verbessern bzw. Ergebnisse züchterischen Unvermögen der letzten Jahre auszumerzen. Hier bietet sich ihnen ein mehr als übergroßes Betätigungsfeld! Stattdessen pfuschen sie, frei nach dem Motto "Alles was möglich ist, wird gemacht!", ungeniert im Wildkatzen-Genpool herum.

Wir fragen uns voller Entsetzen: "Was soll das???"

So wie ich es sehe, wird es mit dem ungenierten Kaputtzüchten bestehender Rassen und dem Erfinden neuer Rassen nie aufhören, solange der Gesetzgeber nicht einschreitet. Manch einem Zeitgenossen scheint die Möglichkeit, Gott spielen zu können viel zu verführerisch, als dass er sich ernsthaft mit den Konsequenzen seines Tuns auseinandersetzen, oder sich auch nur die Zeit nehmen würde über die Unsinnigkeit seines Vorha-bens nachzudenken. All dies geschieht angeblich, weil der Katzenliebhaber es so will. Katzenliebhaber, da kann ich nur lachen. Kein echter Liebhaber und Tierfreund würde sich für so etwas hergeben! Offen gestanden denke ich, dass hier ganz gezielt ein Markt geschaffen werden soll, der es den betreffenden Züchtern ermöglicht, mit weniger Würfen als bisher, mehr Geld zu verdienen (als bisher). Schließlich gibt es die "Hauskatze im Wildkatzenlook" nirgendwo zum Preis einer Rassekatze. Für sie muss der "Liebhaber" erheblich tiefer in die Tasche greifen.

Die Zauberwesen werden wohl unsere letzten feliden Familienmitglieder sein, denn ich bin davon überzeugt, dass es spätestens in den nächs-ten zwei Jahrzehnten so oder so zum Supergau kommen wird. Ganze Katzenrassen werden bis zur Unkenntlichkeit verzüchtet, unbeherrschbare Tiere in Wohnzimmern ihr Unwesen treiben und Krankheiten unsere Lieblinge sterben lassen, vor denen wir sie nicht mehr schützen können. Was der unfähige Züchter nicht schafft, werden  medikamentenresistente Bakterien- und Wurmstämme übernehmen. "Giardien-Kokzidien GmbH & Co. KG" lassen grüßen ...

Kein ordentlich und gewissenhaft vorgehender Züchter muss sich von meiner harschen Kritik angesprochen fühlen. Diese Gruppe hat sich nichts vorzuwerfen und kann sich unseres Respekts und unserer Hochachtung vor ihrer guten Arbeit absolut sicher sein!

 

Sagen Sie "NEIN" und machen Sie mit Ihrem Protest deutlich, dass nicht alles, was gemacht werden kann, auch gemacht werden sollte!

 

Ich danke Ihnen ganz herzlich für Ihre Aufmerksamkeit!

Ihre

     Anna

 

Bitte lesen Sie zu diesem Thema das umfangreiche Informationsmaterial der Pfotenhieb-Redaktion. Ganz besonders würden wir uns darüber freuen, wenn Sie sich in die Petition von "Netzwerk Phönix" eintragen, und mit Ihren Freunden über dieses vollkommen unsinnige Vorhaben diskutieren würden.

 

Zum Artikel "Wildkatzenhybride: Katzenrassen auf dem schmalen Grad zwischen Faszination und Artenschutz"

Wurde von der Redaktion gelöscht - schade!

Zur Petition "Genug ist Genug"

Sie ist beendet. Danke für Ihre Beteiligung!

 

"Eine Wildkatze für das Wohnzimmer?" Das Interview aus der Pfotenhieb-Redaktion zur geplanten Caracat-Zucht.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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