Darf ich mich vorstellen?

...ich bin natürlich auch ein Zauberwesen. Und was für eins! Mein Name ist Shikoba. Das bedeutet "Feder" auf choctaw (Sprache eines im Delta des Mississippis ansässigen Indianerstammes) und beschreibt sehr schön mein daunenweiches Fell... Ich bin ein Ragdollkater in creme lynx point mitted und am 25.05.2006 geboren. Bestimmt habt Ihr es schon bemerkt, Akira ist mein Bruder. Wir kamen hintereinander als 3. und 4. zur Welt und haben die schönste Mami der Welt.

 


                                                                                    

Am liebsten bin ich überall dabei, Ihr wisst ja, ich habe Journalistenblut in mir und das treibt mich immer ganz schön um. So kenne ich mich aber
auch gut aus, wenn Ihr also was wissen wollt, fragt ruhig! Wie Ihr seht, mangelt es mir nicht an Selbstbewusstsein. Aber keine Sorge, ich bin kein abgehobener Typ. Es ist absolut ragdolltypisch!! Wir gehen den Dingen eben gern auf den Grund *brrommmbrrromm*

 

Mein Motto "Zwischen Himmel und Erde ist alles möglich!"

 

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Shikobas Wesen ist das eines typischen Zwillings - einerseits unglaublich charmant und liebevoll, dann aber auch wieder sehr distanziert, und darauf bedacht, Abstand zu halten. Da sein Aszendenten ebenfalls der Zwilling ist, spiegeln sich in seiner Brust wohl tatsächlich zwei Seelen. Shikoba versteht es wie sonst niemand, seine Menschen genau dahin zu lotsen, wohin er sie haben will. Ein auffordernder Blick, ein ermuntern des oder anfeuerndes Maunzen und schon geht er voraus, mit steil in die Luft aufragenden Schwanz, dem begehrten Ziel entgegen. Unser Knudelwudel liebt es wahnsinnig in der Badewanne zu liegen und beschmust und ordentlich durchgekrault zu werden. Dabei schnurrt er so wild und ist derart hin und weg, dass er oft nicht rechtzeitig genug seinen Speichel herunterschluckt. Es kommt, wie es kommen muss - er verschluckt sich!


Geht es mal nicht nach seinem Willen, macht er seinem Unmut lautstark Luft und nörgelt über die Ungerechtigkeiten dieser Welt. Als typischer Ragdoll ist er überall dabei und folgt seinen Bauchkraulern auf Schritt und Tritt. Wo sie sind, ist auch er anzutreffen. Wechseln sie die Räume, wechselt Shikoba mit, selbst wenn er im Tiefschlaf liegt. Er wacht auf, wandert  hinterher, rollt sich wieder zusammen und schläft entspannt weiter! Shikoba rollt sich übrigens selten zusammen. Am liebsten liegt er, der Länge nach ausgestreckt, halb auf dem Rücken,
halb auf der Seite. Fühlt er sich besonders wohl, sitzt oder liegt er auf einem der Schaffelle und betretelt dieses mit Ausdauer.

Überhaupt fühlt er sich pudelwohl, wenn er auf einem kuscheligen Schaffell liegen kann und nutzt diese warmen Unterlagen gern und häufig. Sein zweiter Favorit sind große Papiertüten. In ihnen kann er ebenfalls stundenlang liegen und vor sich hindösen. Spielstunden stehen auch bei ihm natürlich hoch im Kurs und es ist für uns immer wieder faszinierend zu beobachten, wie kunstfertig er seine Pfoten dabei einsetzt. Obwohl Kastraten keine Hirarchie aufbauen, so wie potente Tiere es tun, ist unsere 'Feder' der Boss der Truppe und genießt somit natürlich auch einige Sonderrechte. Dafür beschützt er aber auch sein 'Rudel' und achtet darauf, dass ihnen kein Leid zugefügt wird.

 

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